vianova
vianova-Team im Arbeitsalltag

Die Zukunft der Touristik? Bleibt der Mensch.

KI-generiert

Mit uns entwickeln interessierte Mitarbeiter von Reiseveranstaltern eine Arbeitsweise, in der Menschen und KI produktiv zusammenarbeiten. Die passenden Lösungen für ihren Arbeitsalltag bauen sie dabei gleich mit auf.

UNSERE HALTUNG

„Die Zukunft der Touristik wird ein Zusammenspiel aus Mensch und KI sein. Menschen geben die Richtung vor und tragen Verantwortung. KI-gestützte Lösungen werden zu neuen Instrumenten unseres touristischen Handwerks.“

— Thomas Marx, Gründer und Geschäftsführer von vianova

wir sind echt

Aus unserem Arbeitsalltag ist ein neuer Weg entstanden.

2025 haben wir bei vianova begonnen, KI aus unserem eigenen Arbeitsalltag heraus zu entwickeln. Thomas bringt 30 Jahre Erfahrung als Touristiker und Geschäftsführer mit. Susanne arbeitet im Marketing und wurde zur KI-Beauftragten. Gemeinsam haben wir an echten Aufgaben ausprobiert, was trägt, und daraus Schritt für Schritt eine unternehmensweite Arbeitsweise aufgebaut.

Rund 90 % unserer Kolleginnen und Kollegen nutzen heute regelmäßig interne KI-Angebote. Aus einzelnen Lösungen ist eine gemeinsame Praxis geworden – und daraus die Idee für „Touristik führt KI".

Thomas und Susanne arbeiten gemeinsam am LaptopKI-unterstützt

Die Frage am Anfang

Alle sprechen über KI. Wo fangen wir an?

Im Arbeitsalltag entstehen schnell viele Ideen. Der erste sinnvolle Schritt entsteht dort, wo wir eine konkrete Aufgabe verstehen: Was soll leichter, klarer oder besser werden? Welche Lösung passt zu den Abläufen, den Menschen und der Verantwortung in einem Reiseveranstalter?

Reiseveranstalter arbeiten wie kleine Manufakturen.

Jeder Reiseveranstalter verbindet Produktwissen, Ortskenntnis, persönliche Beratung, gewachsene Beziehungen und viele besondere Anforderungen zu Reisen, die zu Menschen passen. Diese persönliche und emotionale Qualität prägt unsere Branche. KI kann sie stärken, wenn sie sich in die eigene Arbeitsweise einfügt und den Menschen mehr Raum für Kunden, Produkte und gute Entscheidungen gibt.

Aus der Praxis

Erfahrung entsteht auch durch Scheitern.

„Und gescheitert bin ich am Anfang oft genug. Manche Projektideen klangen zunächst ganz einfach, bis sich beim Umsetzungsversuch zeigte, dass sie es nicht waren. Dann habe ich sie verworfen oder erst einmal geparkt. Andere Ideen haben mir gezeigt, wo die Grenzen generativer KI-Modelle liegen. Und gleichzeitig, welche Alternativen besser sind. Manchmal wollte ich mit dem Kopf durch die Wand. Das gibt bekanntlich Kopfschmerzen – und gelegentlich eine ziemlich gute Lektion."

— Susanne Vorbeck, KI-Beauftragte bei vianova

UNSERE KÜNSTLICHEN ASSISTENTEN

Dann kam unser erster echter Wow-Moment.

Nach ein paar Wochen im KI-Dschungel hat uns ein Ansatz eine neue Perspektive eröffnet: KI-Assistenten als feste Unterstützer für konkrete Aufgaben.

Sie wurden schnell zu verlässlichen Begleitern im Arbeitsalltag. Hier mal ein paar Beispiele:

Ole
OleKI-Fachassistent für Hotelvergleiche
Roxy
RoxyKI-Fachassistentin für Routings
Robert
RobertKI-Fachassistent für Reklamationsbearbeitung
Johanna
JohannaKI-Spezialistin für Prompting

Diese Assistenten bilden heute eine wichtige Basis unserer KI-Arbeit bei vianova. Gleichzeitig haben wir auch hier dazugelernt: Ein KI-Assistent ist nicht für jede Aufgabe die passendste Lösung.

Unsere KI-Assistenten sind die Basis. Die passende Lösung für jede Aufgabe bleibt unser Ziel.

UNSERE PROGRAMME

Zwei Wege, KI in der Touristik weiterzuentwickeln.

Unsere Programme setzen an unterschiedlichen Punkten an: beim eigenen Arbeitsalltag oder bei der gemeinsamen Entwicklung im Reiseveranstalter. Beide verbinden echte Aufgaben aus der Touristik mit praktischer Erfahrung, passenden Lösungen und verantwortungsvoller Umsetzung.

FÜR EINZELPERSONEN AUS REISEVERANSTALTERBETRIEBEN

KI-Kompass

Der KI-Kompass unterstützt eine Person aus dem touristischen Unternehmen dabei, erste praktische KI-Erfahrungen zu sammeln und für eine konkrete Aufgabe aus ihrem Arbeitsalltag einen geeigneten Lösungsansatz zu entwickeln.

Was danach vorhanden ist
Am Ende steht eine persönliche KI-Praxisakte mit dokumentierten Arbeitsschritten, Qualitäts- und Datenregeln sowie einem konkreten 90-Tage-Plan.
Was danach möglich ist
Danach können sie eine touristische Arbeitsaufgabe strukturiert beurteilen, unterschiedliche Lösungswege einordnen, den passenden Ansatz auswählen, ihn verantwortungsvoll testen und den nächsten sinnvollen Schritt im eigenen Unternehmen benennen.

Für alle, die ihre eigene touristische Praxis weiterentwickeln möchten.

FÜR EIN PIONIERTEAM AUS EINEM REISEVERANSTALTERBETRIEB

KI-Blaupause

Die KI-Blaupause unterstützt Reiseveranstalter dabei, aus ersten KI-Erfahrungen eine gemeinsame, praxiserprobte Arbeitsweise für das Unternehmen zu entwickeln.

Was danach vorhanden ist
Am Ende stehen konkrete touristische Anwendungsfälle, passende Lösungsansätze, klare Verantwortlichkeiten und eine belastbare Grundlage für die weitere interne Entwicklung.
Was danach möglich ist
Danach kann das Unternehmen KI-Anwendungsfälle gemeinsam einordnen, Lösungen im eigenen Arbeitsalltag weiterentwickeln, Qualitäts- und Verantwortungsfragen klären und weitere Kolleginnen und Kollegen anschlussfähig einbinden.

Für Reiseveranstalter, die KI gemeinsam mit einem Pionierteam in ihrer eigenen Organisation weiterentwickeln möchten.